Die Reha-Klinik

Die Weserland-Klinik bietet Einzel- und Doppelzimmer für den stationären Aufenthalt. Die Klinik setzt sich aus dem historischen Eingangsgebäude, dem straßenseitigen Klinikgebäude und dem bereits aus der Ferne zu erkennenden markanten stufenartigen Terrassengebäude zusammen. Angeschlossen an die Weserland-Klinik ist die stationäre Pflegeeinrichtung – die Weser-Residenz Bad Hopfenberg.

Die Zimmer

Orthopädie: Einzelzimmerbelgung, bei Begleitung erfolgt die Unterbringung in einem Doppelzimmer.

Geriatrie: Je nach Verfügbarkeit erfolgt eine Belegung auf einem Einzel- oder Doppelzimmer.

Alle Einzel- und Doppelzimmer verfügungen über eine eigene Nasszelle sowie TV- und Radioanschluss. Zugriff auf das Internet bietet das hauseigene Gäste-WLAN-Netzwerk.

Für die geriatrische Abteilung sind alle Zimmer mit Pflegebetten und einer barrierefreien Nasszelle ausgestattet.

Doppelzimmer - Geratrie

Doppelzimmer - Orthopädie

Einzelzimmer - Geratrie

Einzelzimmer - Orthopädie

Versorgung

Speisesaal C-Etage

Unsere Einrichtung verfügt über einen geräumigen Speisesaal, der einen traditionellen Flair wiederspiegelt. Hier finden alle Mahlzeiten für unsere selbständigen stationären Patienten statt.

Speisesaal Geriatrie

Die geriatrische Abteilung ist mit einem eigenen Speisesaal ausgestattet und ist so schnell und ohne längere Wegstrecken für unsere Patienten erreichbar. Bei individuellen Behandlungsabläufen wird auch eine Versorgung aller Mahlzeiten auf dem Zimmer gewährleistet.

Kaffee anreichen auf der Geriatrie

Lesehalle

Sitzgelegenheiten

Schwimmbad & Wassertretbecken

Therapiebereiche

Weitere Räumlichkeiten & Serviceangebote

Im Untergeschoss der Klinik befinden sich u.a.folgende Räumlichkeiten:

  • Friseur & Fußpflege
  • Kiosk
  • Kreativwerkstatt
  • Lehrküche
  • Seminarraum
  • Kursportsaal

Lageplan

Historie

1753erstmalige Erwähnung und Beschreibung als Heilquelle in der Chronik von
Petershagen. Die Regierung beauftragte den Steuerrat Cronsbroch und danach auch
den Mindischen Landphysiker Hofrat Mylius mit der eingehenden Untersuchung der
Quelle. Akten hierüber finden sich auch im Staatsarchiv Münster.
1802Bad Hopfenberg wurde zum ersten Mal besiedelt.
1824es wurde von Colonus Traue aus Eldagsen die erste Badeanstalt erbaut, bis dahin
förderte ein Hund in einem Tretrad das Brunnenwasser.
Erstmals badeten in der neuen Badeanstalt 14 „Ausländische“ (vermutlich aus
Hannover) und 63 Einheimische. Insgesamt wurden schon 830 Bäder verabreicht.
1831die Zahl der verabreichten Bäder stieg auf 944 an.
1920nach mehrfachem Besitzerwechsel übernahm nun von der Familie Beckers der
naturheilkundige Heinrich Voigt aus Bad Eilsen den Badebetrieb und errichtete ein
mustergültiges Sanatorium
1926das Bad ging in den Besitz der Familie Nebel über, die auch das Bad Seebruch bei
Vlotho betreibt. Die Kurmittel wurden um die klassischen Moorbreibäder erweitert.

Beschlagnahme während des Krieges und in den Nachkriegsjahren.
1958Wiedereröffnung des Bades nach gründlicher Renovierung.
1967Eröffnung der Kurklinik mit 120 Betten
1976Einweihung der Weserland-Klinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation mit
175 Betten.
1993Staatliche Anerkennung als Luftkurort
1995/1996Komplette Sanierung
68 Betten Innere/Rheumatologie
177 Betten Orthopädie
1996Staatliche Anerkennung der Eisenquelle,
Bezirksregierung Detmold
1998Geschäftsübergabe an Dr. med. Katharina Nebel
2000Staatliche Anerkennung als Luftkurort mit Kurmittelgebiet Bezirksregierung Detmold
2005Genehmigung des Versorgungsvertrags § 111 für die Indikation „Geriatrie“2005 BGSW-Zulassung
2008BARMERplus Klinik für Anschlussrehabilitation
2009Eröffnung der erweiterten geriatrischen Rehabilitationsabteilung
Re-Zertifizierung Diät und Vollkost Zertifizierung EQR
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